Website-Kosten
Was eine Website kostet, hängt von Umfang, Inhalten, Funktionen und Betreuung ab. Ein gutes Angebot nennt alles schriftlich vor Beginn.
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Website-Kosten, einfach erklärt
Auf die Frage, was eine Website kostet, gibt es keine ehrliche Pauschale. Der Preis hängt davon ab, wie viele Seiten entstehen, wer Texte und Bilder liefert, welche Funktionen dazukommen und ob die Gestaltung aus einer Vorlage oder aus Ihrer Marke entsteht. Zwei Angebote mit derselben Seitenzahl können deshalb weit auseinanderliegen, und beide können angemessen sein.
Die größten Preistreiber sind meist nicht die Seiten selbst, sondern das Drumherum: Texte schreiben, Fotos und Bilder beschaffen, Anbindungen an andere Systeme wie eine Maklersoftware oder ein Buchungssystem, mehrere Sprachen, ein Shop oder ein geschützter Bereich. Dazu kommen laufende Kosten, die nicht im Bau stecken: Domain, Hosting und auf Wunsch die Betreuung nach dem Start.
Wichtig ist der Unterschied zwischen Kauf und Miete. Beim Kauf zahlen Sie den Bau einmal, und die Website gehört Ihnen mit Quellcode und Nutzungsrechten. Bei Mietmodellen und vielen Baukästen zahlen Sie monatlich, solange die Seite online ist, und können sie beim Wechsel oft nicht mitnehmen. Rechnen Sie deshalb über mehrere Jahre und vergleichen Sie die Summe, nicht nur den ersten Betrag.
Ein seriöses Angebot ist schriftlich und vollständig: Es nennt den Umfang, die Zahl der Korrekturrunden, was nicht enthalten ist, wem Domain, Konten und Quellcode gehören und welche Kosten nach dem Start anfallen. Fehlt einer dieser Punkte, fragen Sie nach, bevor Sie unterschreiben.
Worauf Sie achten sollten.
Gesamtkosten rechnen
Zählen Sie Bau, Domain, Hosting und Betreuung über mehrere Jahre zusammen, statt nur den ersten Betrag zu vergleichen.
Umfang schriftlich
Seiten, Texte, Bilder, Funktionen und Korrekturrunden gehören ins Angebot.
Was nicht enthalten ist
Ein gutes Angebot nennt auch, was fehlt, etwa Texte, Fotos oder die Prüfung der Rechtstexte.
Eigentum klären
Fragen Sie, ob Quellcode und Nutzungsrechte an Sie gehen und ob Sie die Seite mitnehmen können.
Fragen.
Was kostet eine Website für einen kleinen Betrieb?
Das hängt von Umfang, Inhalten und Funktionen ab. Eine belastbare Zahl gibt es erst nach einem Gespräch über Ihr Vorhaben, schriftlich und vor Beginn.
Warum unterscheiden sich Angebote so stark?
Weil sie oft Verschiedenes enthalten: Texte, Bilder, Anbindungen, Betreuung oder die Rechte am Quellcode. Vergleichen Sie Angebote deshalb Punkt für Punkt.
Lohnt sich eine Website zur Miete?
Am Anfang ist der Betrag kleiner, über mehrere Jahre kann die Summe höher liegen, und die Seite gehört Ihnen meist nicht. Rechnen Sie die Laufzeit durch, bevor Sie sich entscheiden.
Verwandte Begriffe.
Quellcode und Nutzungsrechte
Quellcode und Nutzungsrechte regeln, wem eine Website gehört und was Sie damit tun dürfen: nutzen, ändern, umziehen und weiterentwickeln lassen.
Website-Baukasten
Ein Website-Baukasten ist ein Online-Dienst, mit dem man aus Vorlagen selbst eine Website zusammenstellt, meist gegen Monatsbeitrag.
Webhosting
Webhosting ist der Betrieb Ihrer Website auf einem Server, der ihre Dateien speichert und bei jedem Aufruf an Besucher ausliefert.
Website-Wartung
Website-Wartung hält eine Website nach dem Start aktuell, sicher und erreichbar: Updates, Sicherung, Prüfung der Funktionen und Pflege.
Domain
Eine Domain ist der lesbare Name Ihrer Website im Internet, zum Beispiel beispiel.de, den Sie bei einem Anbieter registrieren.
Erzählen Sie mir von Ihrem Betrieb.
Leon Werner, Straubing
Ein Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zur Änderung nach dem Start.
Telefon werktags ab 17 Uhr und am Wochenende. WhatsApp jederzeit. Termine gern abends oder bei Ihnen vor Ort.